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		<title><![CDATA[Paarcoach Anke Enders]]></title>
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		<description><![CDATA[Oft haben wir das Gefühl, dass unsere Probleme sich niemals werden lösen lassen. Nur, weil wir es seit langem vergeblich versuchen. Doch oft fehlt uns nur das letzte Quäntchen Wissen. Zauberei? Keineswegs. Wissen ist Macht, und macht meist den Unterschied. 
Im Job, im Alltag, im Hobby. Und natürlich auch in havarierten Beziehungen.]]></description>
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		<lastBuildDate>Mon, 09 Jan 2017 18:49:00 +0100</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[Auf ein Neues!]]></title>
			<author><![CDATA[Anke Enders-Ngono]]></author>
			<category domain="https://www.ankeenders.com/blog/index.php?category=Lebenshilfe"><![CDATA[Lebenshilfe]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_rx66qgz9"><div><span class="fs14">Gute Vorsätze gibt es viele. Wir nehmen sie uns nicht nur zu Beginn eines neuen Jahres vor. Das Ende vom Lied ist viel zu oft: Kurz darauf ist alles beim Alten. Was bleibt, sind Frustration, das Gefühl versagt zu haben und ein schlechtes Gewissen. Doch woran liegt's eigentlich, dass wir so wenig vom Erhofften auch tatsächlich <b>in die Tat umsetzen</b>?</span></div><div><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></div><div><span class="fs14"> &nbsp;</span></div><div><span class="fs14">In der Hauptsache daran, dass wir Gewohnheitstiere sind. <b>Gewohnheiten</b> auszubilden ist unsere Art körperliche und geistige Energie zu sparen. In dem wir nur ein bereits gut eingefahrenes Programm abspulen müssen. Würden wir über jede Verhaltensweise erst stundenlang nachdenken müssen, kämen wir aus dem Denken nicht mehr heraus. Und keinen Millimeter vom Fleck. <b>Auch </b>nicht so toll, oder?</span></div><div><br></div><div><span class="fs14">Wenn es allerdings <b>schädliche</b> Gewohnheiten sind, wäre es dennoch sinnvoll sie fix wieder loszuwerden. Da wäre neues (also un-gewohntes) Denken eine sehr feine Sache. Für die erfolgreiche <b>Umsetzung </b>guter Vorsätze ist es sogar unumgänglich.</span></div><div><br></div><div><span class="fs14">Wer die häufigsten Saboteure guter Vorsätze kennt, kann sie effektiver aushebeln. Schauen wir uns also an, was gewöhnlich deren Umsetzung vereitelt.</span></div><div><br></div><div><br></div><div><div><b><span class="fs18 cf1">Hinkefuss #1: Das gesetzte Ziel ist (noch) gar keines.</span></b></div><div><br></div><div><img class="image-5 fleft" src="https://www.ankeenders.com/images/1_Traum.JPG"  title="" alt=""/> <span class="fs14"><img class="image-0" src="https://www.ankeenders.com/images/2_Wunsch.JPG"  title="" alt=""/> <img class="image-2" src="https://www.ankeenders.com/images/3_Ziel.JPG"  title="" alt=""/><img class="image-3" src="https://www.ankeenders.com/images/4_Plan.JPG"  title="" alt=""/><img class="image-4" src="https://www.ankeenders.com/images/5_Umsetzung.JPG"  title="" alt=""/><img class="image-6" src="https://www.ankeenders.com/images/6_Zielerreichung.JPG"  title="" alt=""/></span></div><div><div><br></div><div><span class="fs14">Es ist erst mal nur ein schöner <b>Traum,</b> ein sehnsuchtsvoller <b>Wunsch</b>. Eine wohlige Wunschvorstellung. So ein heimlicher Herzenswärmer halt. Noch herrlich konturlos. Wer ein Ziele allerdings ernstlich <b>erreichen </b>will, tut wohl daran, den Unterschied zu kennen.</span></div></div><div><br></div><div><span class="fs14">Wie ausgereift <b>sind </b>meine Vorstellungen tatsächlich? Welche <b>Wichtigkeit </b>gestehe ich Ihnen zu? Ist das nur eine nette Vorstellung? Oder will ich unbedingt dort hin? Habe ich das Gefühl etwas immens Wichtiges zu verpassen, wenn ich es nicht erreichen sollte?</span></div><div><br></div><div><span class="fs14">Habe ich mich bereits ernsthaft <b>entschlossen</b>, dieses Ziel <b>unbedingt </b>zu erreichen? Erst dann ist es "gesetzt"! Habe ich mir alle notwendigen Informationen verschafft? Gibt es einen bereits konkreten <b>Plan</b>? Inklusive Zeitplan, Kosten-Nutzen-Rechnung? Sieht es realisierbar aus? Oder will ich nur ein bißchen angenehm vor mich hin träumen?</span></div><div><br></div><div><span class="fs14">Bin ich willens und in der Lage meinen Plan in die Realität umzusetzen? Fange ich <b>tatsächlich </b>an? Halte ich mich an den gemachten Plan? Auch in zeitlicher Hinsicht? Oder bin ich bereits mit meiner Aufschieberitis so vollbeschäftigt, dass der Startschuß gar nicht erst fällt? ;-)<br></span></div><div><br></div><div><span class="fs14">Etwas ist erst dann ein echtes <b>Ziel</b>, wenn ein <b>Aufgeben </b>bei tatsächlicher Realisierbarkeit für mich nicht mehr zur Debatte steht.<br></span></div></div><div><br></div><div style="text-align: left;"><br></div><div><span style="line-height: 25px;"><b><span class="fs18 cf1">Hinkefuss #2: Das gesetzte Ziel ist nicht das eigene.</span></b><br></span></div><div><br></div><div><span class="fs14">Sie möchten nur Erwartungen anderer Erfüllen? Sie wollen abnehmen, weil Sie glauben oder wissen, dass Ihr Partner das gern hätte? Ihre Partnerin hätte gern, dass Sie mit dem Rauchen aufhören, "endlich wieder Sport treiben" oder "ein verständnisvollerer Partner werden"? Eigener Antrieb ist jedoch kaum vorhanden?</span></div><div><br></div><div><span class="fs14">Vergessen Sie's. Ziele erreicht man nur, wenn es auch tatsächlich die <b>eigenen</b> sind, wenn man quasi dafür "brennt", etwas eine starke Anziehungskraft für einen hat - den bekannten "Haben-Wollen-Effekt". </span></div><div><br></div><div><span class="fs14">Was Sie (mit sich und für sich) <b>selbst</b> ganz <b>unbedingt </b>erreichen wollen, können Sie auch schaffen. Wenn Ihr Weg und Ihr Ziel zusammen passen. <b>Nur</b> dem Nörgeln anderer entkommen zu wollen, liefert hingegen <b>keine</b> ausreichende Motivation. ;-))) </span></div><div><br></div><div><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></div><div><span class="fs14"> &nbsp;</span></div><div><span style="line-height: 25px;"><b><span class="fs18 cf1">Hinkefuss #3: Das Ziel ist stimmig, der Weg dahin nicht.</span></b><br></span></div><div><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></div><div><span class="fs14"> &nbsp;</span></div><div><span class="fs14">Wenn Menschentyp und gewählter Weg nicht zusammen passen, nützt auch das schönste Zielen nichts. Wer Mannschaftssport hasst, wird nicht dabei bleiben, wenn er oder sie das keinen Spaß macht. Wer eine motivierende Menschen um sich braucht, wird als Einzelkämpfer leichter scheitern als in einer unterstützenden Gruppe. </span></div><div><br></div><div><span class="fs14">Wer sich ungern durch schriftliche Anleitungen kämpft und <b>gar nicht </b>gern allein arbeitet, für den ist ein Fernstudium zur Fortbildung eher <b>nicht</b> die richtig Wahl. Da schaue man sich lieber nach passenden Präsenzweiterbildungen um. Also da, wo man Fragen stellen und sich austauschen kann.</span></div><div><br></div><div><br></div><div><span style="line-height: 25px;"><b><span class="fs18 cf1">Hinkefuss #4: Unrealistisches Ziel anvisieren.</span></b></span></div><div><br></div><div><span class="fs14">Im Beruf wie im Privatleben greift in unserer modernen Welt immer mehr Optimierungs- und Leistungsdruck um sich. Nicht nur Chefs erwarten immer häufiger lückenlose Erreichbarkeit, auch wir (ich provoziere hier mal ganz bewusst ;-) ) "terrorisieren" uns immer öfter mit elektronischen Geräten, die alle unsere Körperfunktionen, Aktivitäten und Leistungen messen und uns so zuverlässig wie gnadenlos mit unseren vermeintlichen Fehlleistungen konfrontieren. Damit setzen wir uns nicht mehr nur im Berufsleben, sondern auch im Privatleben immer häufiger massiv unter Erwartungsdruck. Der hilft natürlich leider nicht, im Gegenteil, sondern nimmt uns den Mut, den wir für echte, nachhaltige Veränderungen brauchen. Einfach nur leben? Offenbar sowas von out! ;-)</span></div><div><br></div><div><span class="fs14">Sollten Sie sich also vornehmen nie wieder mit Ihrem Partner zu streiten? Nie wieder Chips oder Schokolade sondern ab sofort Salat zu essen - und zwar täglich und "lustunabhängig"? Bis zum Urlaub in 12 Wochen 24 Kilo abzunehmen? Oder im Höchststress einer Projektabschlussphase mit dem Rauchen aufzuhören? Wie realistisch wäre das wohl? Na? Eben! Seien Sie sanft und gnädig mit sich, und suchen Sie sich kleinere, erreichbare Teilziele und einen flexibleren Zeitrahmen. Seien Sie stolz auf Erreichtes - jedes kleine bisschen davon (das ist immerhin der Sprit, der Ihren Antrieb für weitere Erfolge ausmacht). Machen Sie sich außerdem klar, dass Rückfälle natürlicher Bestandteil jedes einzelnen Umlernprozesses sind.</span></div><div><br></div><div><br></div><div><b><span class="fs18 cf1">Hinkefuss #5: Unpassenden Startzeitpunkt wählen.</span></b></div><div><br></div><div><span class="fs14">Ihr Ziel heißt "Abnehmen"? Wenn mehr als die Hälfte Ihrer Familienfeiern mit absolut absehbaren Schlemmerexzessen im März jeden Jahres stattfinden, ist der Beginn erst <b>danach</b> wirklich sinnvoll.</span></div><div><br></div><div><span class="fs14">Ihr Ziel heißt "Ex-Raucher werden"? Das kostet Kraft, Nerven, Durchhaltevermögen und braucht daher ein Möglichstes an Stressfreiheit. Dann sollten Sie definitiv nicht unbedingt in einer beruflichen Höchststressphase damit beginnen wollen.</span></div><div><br></div><div><span class="fs14">Ihr Ziel heißt "meine Beziehung mit einem Paarcoaching zu verbessern"? Ha, das ist die berühmte Ausnahme von der Regel. Hier ist der beste Zeitpunkt immer: "Heute"! Trotz Smiley ist das die Wahrheit, und kein Scherz. ;-)</span></div><div><br></div><div><span class="fs14">Warum? Weil...</span></div><div><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></div><div><span class="fs14"> &nbsp;</span></div><div><span class="fs14">1) ...auch Beziehungsprobleme sich immer weiter zu Gewohnheiten verfestigen.</span></div><div><span class="fs14">2) ...eine glücklichere Beziehung sich auf <b>alle</b> Lebensbereiche positiv auswirkt.</span></div><div><span class="fs14">3) ...Harmonie für mehr Stressresistenz, Energie und Selbstsicherheit sorgt.</span></div><div><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></div><div><span class="fs14"> &nbsp;</span></div><div><span class="fs14">Also sofort loslegen, statt schwammige Ziele in grauer Zukunft setzen. Es gibt Ziele, bei denen der Zeitpunkt der Zielerreichung auch Monate später als geplant nicht allzu viel aus macht. Wer in Sachen Beziehung allerdings der Aufschieberitis frönt, wurde schon so manches mal von gepackten Koffern überrascht.</span></div><div><span class="fs14"> &nbsp;</span></div><div><span class="fs14">Und überhaupt: Je schneller Sie in eine bessere Beziehungszukunft starten, desto mehr Zeit bleibt Ihnen zum Glücklichsein. ;-) </span></div><div><br></div><div><span class="fs14"><a href="https://www.ankeenders.com/kontakt.html" class="imCssLink" onclick="return x5engine.utils.location('https://www.ankeenders.com/kontakt.html', null, false)">http://www.ankeenders.com/kontakt.html</a></span></div><div><span class="fs14"> &nbsp;</span></div><div><br></div><div><span style="line-height: 25px;"><strong><span class="fs18 cf1">Hinkefuss #6: Sich zuviel auf einmal vornehmen.</span></strong> </span></div><div><br></div><div><span class="fs14">Abnehmen <b>und</b> mit dem Rauchen aufhören? Und zeitgleich eine ambitionierte Weiterbildung beginnen? Das riecht bereits von <b>Weitem</b> nach Überforderung. Umso zahlreicher Ihre zeitgleichen Ziele, umso mehr schrumpfen die Erfolgschancen sie auch zu erreichen. Konzentrieren sich lieber auf <b>eine</b> Sache, und ziehen <b>diese</b> aber <strong>konsequent</strong> durch. Ist das Ziel erreicht, feiern Sie Ihren Sieg. Stolz über Erreichtes ist der beste "Sprit", auf dem Ihr Motivationsmotor nur laufen kann! Beste Voraussetzungen für die Erreichung Ihres <b>nächsten</b> Zieles. Misserfolge hingegen sind Motivationskiller. Daher: Überfordern Sie sich nicht.</span></div><div><br></div><div><br></div><div><span style="line-height: 25px;"><span class="fs18"><strong><span style="line-height: 25px;" class="cf1">Hinkefuss #7:</span></strong><strong> </strong><strong><span style="line-height: 25px;" class="cf1">Die Flinte zu schnell ins Korn werfen.</span></strong></span><span class="fs14 cf1"> </span></span></div><div><br></div><div><span class="fs14">Machen Sie sich klar, dass die Veränderung von Gewohnheiten nicht "mal eben so" zu erreichen ist. Die Biester werden sich mit Zähnen und Klauen festhalten! Also nicht gleich beim ersten Durchhänger <b>komplett</b> <b>aufgeben</b>. Rückfälle gehören einfach zur Genesung, sagen z.B. die anonymen Alkoliker. &nbsp;Sie sind daher kein Grund gleich das gesamte Ziel in die Tonne zu treten, oder sich gar als Versager zu sehen.</span></div><div><br></div><div><span class="fs14">Auch mit einem Weg der Marke "drei Schritte vor, einer zurück" lässt sich durchaus leben. Am Ende sind das Netto immer noch jeweils <b>zwei</b> Fort-Schritte, auf die man mit Recht <b>stolz</b> sein darf und sollte! Gemütlicher kommt man ebenfalls ans Ziel. Stressfreier sowieso. Nachhaltiger ebenfalls. Hauruck-Erfolge sind ohnehin oft schnell wieder Schnee von gestern. Wenn man aber ein paar Male <b>gestolpert und wieder aufgestanden </b>ist, kennt man irgendwann alle seine Lieblingsfallen aus dem "ff". Und fällt schlicht nicht mehr so leicht wieder in die bekannte Grube, die man sich selbst grub. Fallen tut weh, mühsam raus krabbeln ebenfalls. Das übt.</span></div><div><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></div><div><span class="fs14"> &nbsp;</span></div><div><span class="fs14">Besser als aufgeben ist zu überlegen, was den jeweiligen Rückfall <b>diesmal</b> ausgelöst hat, und das auf die Liste der eigenen <b>Gefährdungssituationen</b> zu setzen. Kommt man wieder in eine ähnliche Situation, kann man ihr mit mehr Vorsicht begegnen. Kommt man über eine Weile allein keinen Schritt weiter, ist es &nbsp;höchste Zeit für Unterstützung durch einen Profi. </span></div><div><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></div><div><span class="fs14"> &nbsp;</span></div><div><span class="fs18 cf2"><b>Das Wichtigste ist jedoch: </b></span></div><div><br></div><div><span class="fs14">Seien Sie sanft, freundlich, verständnisvoll zu sich selbst. So, wie es Ihr bester Freund oder Ihre beste Freundin es wäre. Wenn wir ehrlich sind, sind wir oft zu jedem <b>anderen</b> rücksichtsvoller und netter als zu uns selbst. Gewohnheiten zu besiegen ist wirklich nicht leicht. Mit liebevollem Zuspruch von sich selbst und anderen, klappt es bedeutend besser, als mit Selbstvorwürfen der Marke "Wie blöd muss ich eigentlich sein um nicht mal <b>das </b>hinzukriegen???" Mit letzterem wird man nur eines erreichen. Eine <b>noch </b>tiefere </span><span class="fs14">Entmutigung, die einem auch die <b>nächste </b>Zielerreichung gleich <b>mit </b>verderben kann.</span></div><div><br></div><div><span class="fs14">Sie haben ein Ziel? Ein lebensveränderndes? Eines, das aufzugeben gar nicht zur Debatte steht? Kommen jedoch alleine nicht weiter?</span></div><div><br></div><div><span class="fs14">Das muss nicht sein. Erlauben Sie sich <a href="https://www.ankeenders.com/kontakt.html" target="_blank" class="imCssLink">Unterstützung</a>. Weil Sie es sich absolut wert sein dürfen.</span></div><div><br></div><div><span class="fs14">Ihre</span></div><div><br></div><div><img class="image-1" src="https://www.ankeenders.com/images/aen.jpg"  title="" alt=""/><br></div><div><br></div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2017 17:49:00 GMT</pubDate>
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